Interactive and mentorship based female empowerment in the field of entrepreneurship

„Interaktive und auf Mentoring basierende Befähigung von Frauen zum Unternehmertum”

Viel mehr Frauen könnten ein Unternehmen gründen. Warum sie das nicht machen, wird in Europa vielfach diskutiert und untersucht. ifempower wurde geschaffen, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Ein Ansatz ist, die Verbindung von Universitäten mit der Wirtschaft zu verbessern. Das ist die Kompetenz von Steinbeis. Konkret geht es nun darum, Studentinnen und Unternehmerinnen zu vernetzen. Erfolgreiche Unternehmerinnen werden vorgestellt und beweisen, dass es machbar ist auch das Familienleben mit den Anforderungen des Managements zu kombinieren. Für Studentinnen der beteiligten Hochschulen wird das Thema Unternehmensgründung in die Lehrveranstaltungen integriert. Mentoren werden die Studentinnen unterstützen. Die Projektpartner in ifempower wirken darauf hin, dass Rahmenbedingen geschaffen werden, die jungen Frauen erleichtern, ein Unternehmen zu gründen.

Projektziele:

Studentinnen jeglicher Fachrichtung sollen Kenntnisse und Fähigkeiten erhalten, ein Unternehmen zu gründen.

Es werden innovative Hilfsmittel, Schulungs- und Trainingsmethoden entwickelt, um die Studentinnen effizient zu unterstützen.

Unternehmerisches Denken soll gefördert werden. Der Jugend soll die Attraktivität des Unternehmertums näher gebracht werden. Und allgemein gilt es, ein Bewußsein zu fördern, dass Rahmenbedingungen für Frauen verbessert werden, um ihnen das Unternehmersein zu ermöglichen.

Verantwortlichkeiten des STZ im Projekt:

  • Entwicklung und Einführung des Mentorenprogramms für Studentinnen
  • Organisation und Durchführung einer Konfernz zur Präsentation des Studienprogramms und des Online-Toolkits für Existenzgründerinnen
  • Durchführung einer Winterschule für Studentinnen der Partneruniversitäten als Intensivprogramm zu Fragen der Existenzgründung

Aktuelles:

Juni 2019: Die erste Veröffentlichung ist erschienen: ‘Women entrepreneurs in Europe: challenges, strategies and policies’. Das Dokument basiert auf Interviews, die von den Projektpartnern mit mehr als 80 erfolgreichen Unternehmerinnen geführt wurden.

Download der Auswertung

Februar 2019: STZ-Leiter Jürgen Raizner bespricht mit 11 erfolgreichen Firmeninhaberinnen ihren persönlichen Werdegang. Die Informationen aus den Interviews werden wissenschaftlich ausgewertet und aufbereitet.

13./14.09.2018, Wien: Roxana Boboruta und Jürgen Raizner treffen Projektpartner aus Island, Portugal, Österreich, Rumänien, Spanien und Ungarn in Wien. Zwei intensive Tage an der Sigmund Freud Universität zeigen, dass die richtigen Partner zusammen gekommen sind. Gemeinsam werden wir Konzepte entwickeln und einführen, mit denen junge Frauen zum Unternehmertum geführt werden.

Das Projektteam beim Kick-off Meeting in Wien

Projektpartner:

  • HÉTFA (HU)
  • Andalucía Emprende (ES)
  • Oneco Consulting S.L. (ES)
  • Sigmund Freud Privatuniversität Wien (AT)
  • Sociedade Portuguesa de Inovaçao (PT)
  • Bifröst University (IS)
  • Corvinus University of Budapest (HU)
  • Sapientia Hungarian University of Transylvania (RO)
  • Steinbeis GmbH & Co.KG für Technologietransfer (DE) – STZ Ost-West-Kooperationen

Assoziierte Partner:

  • Lean in Femspace (AT)
  • PONT Group (RO)
  • Icelandic Directorate of Labour (IS)

Projektlaufzeit:

01.09.2018 – 31.08.2021