Kooperationsangebot aus Russland

Sichern Sie sich frühzeitig das Recht zur Produktion und Vermarktung der russischen Erfindung. Die Verbindungstechnik ist vielfältig einsetzbar. Geschaffen wird eine hohe axiale Anzugskraft bei kleinem Drehmoment wobei die Anzugskraft unabhängig von den äußeren Einflüssen den hohen Wert behält. Dabei können die gängigen Gewindearten verwendet werden. Die Verbindung hat eine Sperrwirkung, die aber geöffnet und deshalb mehrfach verwendet werden kann.

Nicht die Massenware aus China oder Indien. Dafür eine intelligente Lösung aus der Russischen Föderation. Grundlegende Neuerungen in der Verbindungstechnik sind auf dem deutschen Markt derzeit nicht erkennbar. Die Marktanalyse, mit der sich das STZ Ost-West-Kooperationen derzeit intensiv beschäftigt, bestätigt diese Erkenntnis. Umso bedeutender ist ein neuer Ansatz zur Lösung der alltäglichen Herausforderung, Schraubverbindungen derart haltbar zu machen, dass der Verlust der Vorspannkraft vermieden wird. Die Erfindung ist Ergebnis langjähriger Forschung – ausgeführt von renommierten Wissenschaftlern in Russland.

Die jetzt angebotene Verbindungstechnik soll in Deutschland produziert werden. Die Produktion in Russland wäre technisch machbar, ist aber wenig effizient und hinsichtlich der geforderten Qualitätsstandards und Zertifizierungen nur mit enormem Aufwand zu schaffen. Ein erfahrenes und etabliertes Unternehmen in Deutschland wird durch Aufnahme der neuen Technologie in das Produktions- und Vertriebsprogramm einen erheblichen Marktvorteil bekommen.

Unterstützung durch Steinbeis

Unser STZ steht mit dem Entwickler aus Russland in direktem Kontakt. Das Technologieangebot wurde von uns aufgrund des Marktpotenzials aber auch wegen der nachgewiesenen Kompetenz der russischen Partner ausgewählt. Patentverfahren in EU und USA laufen. Das russische Patent liegt vor.

Weitere Informationen stellen wir auf Anfrage gerne zur Verfügung.

Bedenken wegen Russland? Wir arbeiten seit 1991 in und mit Russland. Gerne beraten wir Sie.

Gleiches Prinzip – Viele Einsatzgebiete

Besonders wirksam ist die neue Verbindungstechnik überall dort, wo große Kräfte wirken. Die Differentialverschraubung eignet sich für Verbindungen in Wasser- und Windkraftanlagen, in Gas- und Dampfturbinen und hier besonders zur Verbindung von Gehäuseteilen. Die Schraubverbindung bleibt wartungsfrei. Und wenn die Verbindung gelöst werden muss, geht das schnell. Lange Stillstandzeiten von Anlagen werden vermieden. Grund: die neuartige Differentialverbindung ist eine rein konstruktive Maßnahme. Kein Kleben. Keine chemische Veränderung der Oberflächen. Daraus ergeben sich lösbare Verbindungen mit mehrfacher Verwendbarkeit. Anwender nutzen die herkömmlichen Werkzeuge. Der Montageaufwand ist gering. Die Technologie erlaubt, vorhandene Anlagen kostengünstig umzurüsten.

Weitere Einsatzschwerpunkte: Stahlindustrie, Schiffbau, Offshore, chemische Industrie, Transportwesen. Überall, wo andere Systeme technisch oder aus wirtschaftlichen Gründen versagen. Das technische Prinzip ist an die individuellen Anforderungen anpassbar.

Anwendungsbeispiele

Auszüge aus Datenblättern und eine Erklärung des Entwicklers